Wie man eine bessere Haut bekommt

Die perfekte Haut – wer hat sie schon? Die wenigsten. Mischhaut, fettige Haut, Flecken, Fältchen, Augenringe, Pickel – all das ist der Alltag. Aber ein bißchen kann man immer für eine bessere Haut tun. Es gibt Grundsätzliches für jeden Hauttyp zu beachten, aber auch Individuelles für die speziellen Hauttypen.

Thema Fältchen: Was auf Dauer die Bildung von Fältchen auf jeden Fall einschränken soll, ist der richtige Hautschutz. Unumgänglich ist eine Tagescreme mit UV-Filter. Man muss also vermeiden, dass die Haut zu viel Sonne abkriegt – weil die Sonne laut Dermathologen mitunter der Größte Feind der Haut ist. Wer also dauerhaft eine möglichst glatte Haut behalten will, muss dem Bräunen aus dem Weg gehen. Das wird dann angeblich eine bessere Haut erhalten, als man mit viel Sonnenbaden im Leben bekommen würde.

Für Mischhaut gilt laut Hautspezialisten und Creme-Herstellern: Möglichst Öl- und fettfreie Cremes verwenden. Und antibakterielles, da mit sich Mitesserchen nicht entzünden können. Häufig hilft auch ein Fruchtsäurepeeling. Viele haben die Erfahrung, dass es wirklich eine bessere Haut bringt, wenn man die Disziplin hat, die richtige antibakterielle Pflege aufzutragen, die zusätzlich möglichst mild ist und beruhigend wirkt.

Thema Pickel: Eine bessere Haut hat man meistens, wenn man nicht herumquetscht. Das Pickel-ausdrücken bringt oft noch mehr Entzündungen mit sich, und hinterlässt über längere Zeit rote Flecken, wo längst kein Pickel mehr ist. Die Quetscherei ist also grundsätzlich eher schlecht.

Nach neuen guten Hautpflegemitteln stöbern macht Spaß. Sicher findet jede das Richtige für sich.