Geschlechtskrankheiten Symptome

Sex ist natürlich ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, aber die schönste Nebensache der Welt wird schnell zum Albtraum, wenn man feststellt, dass man sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat. Geschlechtskrankheiten werden per definitionem durch sexuelle Kontakte übertragen, wenn man diese also noch nie hatte, aber dennoch unter Problemen im Genitalbereich leidet, hat dies meist andere Ursachen.

Meistens treten die Symptome für eine im Genitalbereich auf, aber je nach Körperhygiene, Sexualpraktiken oder anderen Verschleppungsmöglichkeiten kann man auch an anderen Körperstellen anzeichen für eine Geschlechtskrankheit finden. Die meisten Erreger dieser Krankheiten haben zudem nicht nur eine äußere Wirkung, sondern befallen auch die inneren Organe. Daher darf man eine solche Krankheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sondern SOFORT zum Arzt gehen, wenn man Anzeichen dafür feststellt.

Viele Geschlechtskrankheiten haben ganz ähnliche Symptome, weswegen es sehr schwer fällt, sie zu unterscheiden. Solche klassischen Symptome sind zum Beispiel Bläschen, einzeln oder in Gruppen; Flecken und Rötungen; Beläge auf den Schleimhäuten; offene Stellen und Geschwüre, Bewegungs- oder Empfindungsstörungen, Ausfluss aus Scheide oder Penis oder einfach Juckreiz. Wenn man eines oder mehrere dieser Symptome an sich feststellt, muss man unbedingt einen Arzt aufsuchen, da nur dieser eine korrekte Diagnose aufstellen kann und auch die richtige Behandlung einleiten kann.

Auf keinen Fall sollte man selbst irgendeine Behandlung mit Hausmitteln oder dergleichen beginnen, oder dies mit einem Arzt abgesprochen haben. Schlimmstenfalls sind die Folgen dieser Krankheiten durch sexuelle Kontakte nämlich Unfruchtbarkeit, bei HIV die Zerstörung des Immunsystems, was zum Tod führen kann, und Erkrankungen an den inneren Organen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man sich immer schützen. Am sichersten ist dabei sicherlich ein Kondom, das gerade bei flüchtigen Bekanntschaften und One-Night-Stands unabdingbar ist. Häufig wechselnde Geschlechtspartner erhöhen das Risiko zusätzlich.