Beziehungsfalle: Enttäuschungen zu Weihnachten

Viele Beziehungen leiden darunter, dass sie nach Jahren nicht mehr gebührend gepflegt werden. Bei den meisten Paaren beginnt es bereits nach 2 bis 3 Beziehungsjahren, dass sie den eigenen Partner als eine Art Selbstverständlichkeit in ihrem Leben und Alltag betrachten. Dieser Vorgang im Gehirn ist psychologisch einfach zu begründen – denn was täglich in unserem Umfeld ist, wird über kurz oder lang als ein dazugehörendes Objekt betrachtet, um dessen Anwesenheit man sich erfahrungsgemäß nicht kümmern muss. Denn es ist ja nun schon eine Weile da, ohne dass man diesen Umstand noch bewusst und aktiv unterstützen müsste.

Diese Selbstverständlichkeit, mit der die eigene Partnerschaft wahrgenommen wird, wird oft erst dann wahrgenommen, wenn die Beziehung aus scheinbar heiterem Himmel zerbricht. Dann bilden sich die unaufmerksamen, verlassenen Partner ein, es hätte ja keine Anzeichen gegeben und wie könne das nur möglich sein. Dabei ist für den Partner alles insgeheim scho zu lange so alltäglich un dlangweilig gewesen. kein Bemühenum sie oder ihn, keine Wertschätzung. Gerade Frauen haben richtig tolle Gesten gegenüber ihrem Partner oft nicht auf dem Radar.

Sie erwarten zwar selber umschwärmt und umsorgt zu werden, schöne Geschenke zu erhalten und viel Aufmerksamkeit was ihre Gefühlswelt und Wünsche angeht, doch selbst kümmern sie sich oft wenig um ihren Partner oder suchen keine tollen Weihnachtsgeschenke für Männer, mit denen sie ihrem Partner mal ein echtes Zeichen der Wert schätzung setzen könnten. Welche Frau schenkt ihrem Mann schon mal eine Console, eine Drohne, eine neue Kamera oder einen Romantiktripp in ein tolles Hotel? Das sind jedoch Dinge, mit denen Frau einen Mann durchaus überzeugen kann.

Oder das allerbeste: Fantastische Wäsche ganz nach dem Geschmack des Mannes – die Frau darin zum Weinachtsabend verpackt. Und solche Gesten am besten noch öfters unterm Jahr. nein, vielleicht sogar besser, wöchentlich! Es gäbe so viele Tipps wie Beziehungen auf Dauer gerettet werden könnten. Doch wer beachtet sie?